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Stoffwechseltyp und Suchtverhalten

 

In einem anderen Kapitel werden wir uns noch ausführlich über die richtige Art der Ernährung äußern. An dieser Stelle sei nur soviel einführend gesagt, dass die Mehrheit der Menschen ihren Stoffwechseltyp nicht nur nicht kennt, sondern überhaupt nicht weiß, was das überhaupt ist. Demzufolge können Ernährungsfehler auch über lange Zeit gemacht werden, bis das System des Menschen irgendwann einmal streikt und die Folgen kennen wir: Übergewicht - Wohlstandskrankheiten und der ganze Rattenschwanz der dazu gehört. Therapiert werden dann wie üblich die Symptome, aber das eigentliche Problem, die falsche Ernährung, bleibt.  Im Falle von Suchterkrankungen fallen dann hier zwei Ursachen zusammen und der Stoffwechsel des betreffenden Menschen fährt "voll gegen die Wand", was bedeutet, dass das, was er am Dringendsten braucht, um aus seiner Sucht hinauszukommen, nicht zur Verfügung steht. Und das ist ENERGIE! Ohne Energie wird es bei Entwöhnungskuren oftmals sehr gefährlich für den Menschen. Die Schulmedizin steuert dann mit Medikamenten entgegen, aber das ist nicht die Lösung des Problems, geschweige denn, dass sie den Menschen gesund macht. Daher an dieser Stelle einige erklärende Worte zu dieser Thematik für Suchende zum besseren Verständnis und zur Selbsthilfe.

 

Was sind Ernährungsfehler?

 

Ein Ernährungsfehler ist z.B. wenn man eine nicht erkannte Milcheiweißunverträglichkeit (immer im Zusammenhang mit Toxoplasmose) hat und genau dieses Lebensmittel sehr gehäuft zu sich nimmt. Also viel Käse (besonders zu Buche schlagen hier die Chamemberts), Quark, Joghurt, Milch. Ist man ein solcher Typ, dann wird das Gewicht nicht zu halten sein und die Leber und die Bauchspeicheldrüse werden sehr belastet.

Ein anderer weit verbreiteter Ernährungsfehler entspringt der versteckten Glutenunverträglichkeit. Hier wird das Klebeeiweiß nicht verstoffwechselt. Diese Stoffwechseltypen brauchen zum Beispiel gar keinen Alkohol, um eine Säuferleber zu bekommen. Denn durch den immer mit vorhandenen Candida und seine Abfallstoffe (Aflatoxine und Alkohol durch Gärungsprozess entstehend), steht die Leber permanent unter Alkoholeinfluß und diese Menschen sind eigentlich eine Art Alkoholiker. Das macht sich dann bemerkbar, wenn sie auf Brotentzug gesetzt werden. Es kommt zu schlimmsten Entzugerscheinungen. Bei Glutenunverträglichkeit finden wir auch immer den Epstein-Barr Virus, den Erreger der Mononukleose im Blut.

 

Dies sind nur zwei typische Beispiele von vielen Stoffwechselthemen, die wir Menschen haben können und durch falsche Ernährung dann Krankheiten "züchten".

 

Es ist aber dennoch erstaunlich, wie stabil das menschliche System ist und viele Jahrzehnte ausgleichen kann, was der Mensch an Fehlern macht. Kommt es aber zu einer aussergewöhnlichen Streßsitutation, die dann zu einer Sucht führt, dann bricht dieses System irgendwann einmal wegen Energiemangel komplett zusammen. Und das ist meistens dann, wenn der Betreffende den Willen und die Kraft gefunden hat, aus seinem Suchtthema auszubrechen.  

 

Was ist zu tun?

Wir empfehlen Ihnen (mit oder ohne Sucht) die Bestimmung Ihres persönlichen Stoffwechseltypus. 

Für denjenigen jedoch, der die Kraft gefunden hat (oder finden möchte), sich aus seinem Suchtthema hinauszubewegen, ist es fast ein Muß. Denn gerade bei Alkoholthemen besteht die Gefahr des danach auftretenden Diabetes II und anderer Pankreaslthemen, ganz zu schweigen von der meist schon bestehenden Gastritis und den oben beschriebenen Symptomen (oft durch die Medikamente selber verursacht). Eine Stoffwechselanalyse mit Ernährungsplan ist k e i n e Diät, sondern eine Ernährungsumstellung auf den individuellen Typ, die bewirkt, dass wir mehr Kraft haben, die Energiereservoirs gefüllt werden, das Immunsystem gestärkt wird und so ganz en passant auch noch ein paar Wohlstandsleiden wie angehender Diabetes II, Herz- Kreislaufstörungen, Gelenkschmerzen, Übergewicht usw. mit verschwinden.

 

CAVE: Wer die Kraft hat, seinen Alkoholkonsum selber zu reduzieren, darf dies in keinem Fall radikal tun. Die Dosis Glas für Glas nach unten zurücksetzen und auf diesen verkleinerten Dosen unbedingt eine Zeit bleiben, da sonst der Körper in ein solches Ungleichgewicht kommen kann, dass es für den Betreffenden lebensgefährlich werden kann, je nachdem wie lange er schon süchtig war und wie stark er reduziert hat. Auch das ist einer der Gründe, warum man Entzug nie alleine versuchen sollte. Fachkundige Begleitung ist unbedingt notwendig. Nicht nur für das körperliche, sondern ganz besonders auch für das seelische Wohl. Denn der Weg hinaus führt noch einmal am Thema der Sucht vorbei und damit diese Hürde erfolgreich konfrontiert und genommen werden kann, braucht es einen Beistand. 

Und noch etwas: versuchen Sie unbedingt - sofern Sie diese nehmen müssen - von allopathischen Kreislaufmitteln und vor allem von Blutdrucksenkern Abstand zu nehmen! Besonders die Blutdrucksenker haben zum großen Teil mehr als nur gefährliche Nebenwirkungen. Es gibt im homöopathischen Bereich sehr gute adäquate Mittel, die Sie tatsächlich unterstützen und nicht noch kränker machen, als Sie eh schon sind. Sollten Sie Antidepressiva oder Beruhigungsmittel nehmen, stellen Sie auf Hypericum (Johanniskraut) und natürliches Lithium (Schüsslersalze) um. Das geht und hilft, ohne Ihnen eine zweite Abhängigkeit mit Schäden im Gehirn zu hinterlassen.

  

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

   

 

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