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Die Nag Hammadi Codices

Die Nag Hammadi Codices

Die ältesten uns bekannten Bücher

Im Dezember 1945 fand ein Bauer einen Tonkrug mit der wohl wichtigsten Nachricht für die Menschheit. Daher dauerte es auch einige Jahrzehnte, bis das Wissen an die Öffentlichkeit drang. Die Wahrheit jedoch drängt immer an den Tag und der rote Wüstensand hat das Seinige getan, um diese Wahrheit für die Nachkommen zu konservieren.

 

Was ist nun so bedeutend an diesem Fund? Ein Tonkrug und in ihm 13 in Leder gebundenen Papyrusbücher. Eigentlich nichts Besonderes, könnte man meinen, sieht man mal von seinem unglaublichen Inhalt ab. In dieser Gegend wurden ja immer schon Relikte vergangener Zeiten gefunden. Dieser Fund aber, wie schon erwähnt, ist für die Menschen von unschätzbarem Wert, denn in diesen Schriften gnostischen Ursprungs und in koptisch verfasst, finden sich einige Evangelien und Schilderungen, die anmuten wie die Verschwörungstheorien des 20. und 21. Jahrhunderts. Man muß sie nur richtig zu lesen wissen... oder sagen wir besser: übersetzen! Denn in den Händen eines Kirchengläubigen wird die Übersetzung kaum anders klingen als die Beschreibungen in der Bibel.

Doch weit gefehlt, dass, was hier beschrieben wird ist Gift für die Kirche und ihre Schöpfer. Wie giftig, dass zeigt sich nun in unserer Zeit in diesem denkwürdigen Jahr 2012 (in dem übrigens weder die Welt untergeht, noch die Zeit aufhört). Allerdings ist es wohl ein Jahr, in dem so mancher "Dreck nach oben dringt" ans Tageslicht der Wahrheit und Licht in die Schattenwelt wirft, die sich seit mindestens 6000 Jahren - na, sind wir etwas genauer: seit 5773 Jahren - hier auf Kosten der Menschen tummelt.  

 

Die Gnostiker, die Verfasser dieser, gerne auch häretischen Schriften, genannten Werke, betrachteten die Inkarnation als einen priesterlichen Betrug, der man der Menschheit untergeschoben hat, aber noch weit mehr als das. Sie betrachteten den "Sohn Gottes" als eine Wahnidee, die in den menschlichen Mind eingepflanzt wurde von einer fehlgeleiteten Spezies nichtmenschlicher (besser anorganischer) Entitäten oder mentaler Parasiten, den sogenannten Archonten.

 

 

Jehova - der Hochstapler

Diese bizarren intrapsychischen Mindparasiten sind nach den Aussagen der Codices Lakaien des Demiurgen, des falschen "Schöpfergottes" der Bibel. Wir kennen ihn alle unter dem Namen Jehova. Die Codices nennen ihn beim richtigen Namen: Yaldabaoth! 

Mit dieser Sichtweise und Identifikation Jehovas als Demiurg, dem Vater der christlich-jüdischen Traditionen, haben die Gnostiker einen Frontalangriff auf jene gemacht, die ihre Religion auf ein angebetetes "(männliches) höchstes Wesen" gegründet haben. Volkstümlich ausgedrückt: sie haben Jehova als Hochstapler enttarnt.  Und "Gott Vater" steht plötzlich als ziemlich "übler Finger" da. Was jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand nach einer kurzen Lektüre der Bibel ebenfalls sofort klar sein dürfte. Das da nicht der "liebe Gott" am Werke ist, sondern viel mehr ein blutrünstiger Psychopath ist wohl offenkundig.

 

1945 wurden diese Schriften gefunden und seit kurzem sind sie dabei, sich den Weg in die breite Öffentlichkeit zu bahnen.

Erich von Däniken war einer der ersten in neuerer Zeit, der sich diesem Thema widmete in seiner Anfangszeit. Er war auch derjenige, der die Idee hatte, alte Übersetzungen einmal in modernem Licht zu betrachten, nämlich indem er neuzeitliche Texte mit technischem Vokabular ins Latein übersetzen ließ und hernach wieder zurück ins Deutsche. Was dann von dem vormals mit Hightechausdrücken gespickten Text übrig blieb hatte aber auch gar nichts mehr mit seinem Ursprung zu tun. Und genauso sollten wir die Nag Hammadi Texte betrachten und deuten. 

 

2006 schrieb John Lamb Lash sein Buch "Not in his Image" (aus dem hier auch zitiert wird) und bringt damit wohl ein Buch heraus, welches die Welt verändern könnte - und unserer Meinung nach auch wird! Gut Ding will Weile haben - jedoch ist das Wissen "im Feld" und die Erkenntnisse lassen sich nicht mehr zurücknehmen...

 

Leider bis jetzt nur in Englisch erhältlich, ist es der Zündstoff, der die Kirche in die Luft jagen könnte, wenn erst einmal genügend Menschen davon Kenntnis bekommen haben.

Aber nicht nur die Kirche, sondern das gesamte unterdrückerische Erdensystem, welches hier seit tausenden von Jahren sein Unwesen aufs Übelste treibt.

 

Dieses Jahr 2012 ist/war wohl echt ein "Weichenjahr", welches so manches an den Tag bringt bzw. gebracht hat. Die Geschichte der Archonten ist jedoch die, welche den Zündfunken in sich trägt für den Neustartr des Experiments 'Erde'.

 

Wir starten in diesem Jahr 2017 wieder eine neue Vortragsreihe zu eben diesem Thema, in Verbindung mit der von uns gefundenen Technik, welche diesen Mind Parasiten das Handwerk legt. Die gibt es nämlich, diese Technik, man muß sie nur lernen...

 

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