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Grundlagen des Nitrosativen Stress

 

Chronisch krank? HWS - Trauma? Immer müde? Lassen Sie uns die Ursache ergründen.

 

Haben Sie schon einmal ein Halswirbelsäulen (HWS)- Trauma gehabt? Und seitdem geht es Ihnen nicht mehr richtig gut? Sie sind irgendwie immer müde? Sie brauchen immer längerer Regenerationspausen, um leistungsfähig zu sein?

 

Sind Sie immer hungrig, obwohl Sie ständig essen? Sind bei Ihnen schon chronische oder chronisch entzündliche Erkrankungen festgestellt worden? Sind Sie möglicherweise Diabetiker? Nehmen Sie Cholesterinsenker* ein? Wenn Sie die eine oder andere Frage bejahen müssen, dann gibt es einen Grund zu vermuten, dass in Ihrem Körper eine besondere Belastung vorliegt: der nitrosative Stress. Diese Belastung kommt durch ein erhöhtes Maß Stickstoffmonoxid (NO) zustande, ein Radikal, das ein wahres Chaos in Ihrem Körper anrichtet und Ihre Gesundheit Stück für Stück kaputt macht.

 

Was nitrosativer Stress anrichten kann

 

  1. 1. NO wird einerseits vom Körper benötigt, zum Beispiel, um die Weite von Blutgefäßen zu regulieren, als Botenstoff im Nervensystem und als Abwehr gegen Bakterien und Viren sowie um Entzündungen ablaufen zu lassen. Doch wird es zu viel NO (z. B. durch ständige Nervenreizungen bei einem kleinen HWS - Schaden), dann kommt es zu vielen krankmachenden Veränderungen:

 

  1. 2. NO bindet sehr gerne Eisen. Das führt dazu, dass die Betroffenen immer unter einem Eisenmangel leiden. Die Bildung von roten Blutkörperchen wird dadurch gestört. Dann steigt der Cholesterinspiegel (allerdings nicht, weil Sie zu fett essen!). Sie steigt deswegen, weil abbauende Wege blockiert werden und die Energiegewinnung in allen Zellen gehemmt wird  und vieles andere funktioniert nicht mehr, wie es soll.

 

  1. 3. NO bildet Nitrosamine, diese sind krebserregend.

 

  1. 4. NO verändert körpereigene Eiweiße. Das Immunsystem reagiert dann darauf, es entstehen chronische Entzündungen

 

  1. 5. NO führt zu Veränderungen vieler Aminosäuren. Er verändert damit Hormone (Schilddrüse) und Nervenbotenstoffe (Adrenalin, Dopamin, Serotonin etc.) und zieht entsprechende Erkrankungen nach sich. Langfristig können sich zerstörerische Autoimmunkrankheiten entwickeln.

 

1. 6. Durch die gesteigerte Ausschüttung von Stresshormonen nehmen Ängste und     Depressionen  zu. Sie verlieren lebenswichtiges Vitamin B12.

 

 

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* Nachsatz zum Thema Cholesterin

Wir alle wissen um die enorme Kraft der Hormone. Stimmt der Hormonhaushalt nicht, dann geht es mit unserem Allgemein- bzw. Wohlbefinden in der Regel bergab. Nehmen Sie nur das Melatonin, welches ein Triggerhormon ist und viele weiterführende Hormonprozesse einleitet (daher Triggerhormon). Durch Elektrosmog, auch nichts anderes als eine externe Stressquelle, wird es dezimiert, blockiert und minimiert. Die Folgen sind ähnlich dem Burn Out Syndrom oder CFIDS.

Dies nur als kleiner Hinweis. Und weil die Hormone so überaus wichtig sind, muß der Körper auch in der Lage sein, sie immer wieder herstellen zu können. Ist er auch... wenn er den Grundbaustein dazu hat! Dreimal dürfen Sie raten, was dieser Grundbaustein ist! Cholesterin, ganz recht. Cholesterin ist der Grundbaustein für alle Hormone. Cholesterin ist Fett- nicht Wasser löslich! Es braucht Fett und Eiweiß als Vektor.

Die von der WHO vorgegebenen Cholesterinwerte sind sogenannte "Pi-mal-Daumen-Werte" und keineswegs in irgendeiner Weise wissenschaftlich belegt. Sie dienen nur einer Sache, dem Verdienst der Pharmaindustrie. Doch glauben Sie uns nicht, recherchieren Sie einfach selber nach.

Ach und noch etwas zu "low fat": mit der Cholesterinlüge schwappte auch das "low-fat-Geschwafel" aus den USA zu uns. Schauen Sie sich die Verpackungen wo "low fat" draufsteht einmal genauer an. Solche Produkte haben meist soviel Zucker beigemischt, dass einem beim Lesen der Ingredienzienliste schon übel wird. Kein Fett, aber Zucker! Und Zucker ist der Tod. Ohne Fett funktioniert Ihr Denkkasten, genannt Gehirn, wesentlich schlechter und ihre Laune sinkt auf den Nullpunkt. Menschen mit Fettmangel gehören zu den übellaunigsten und aggressivsten Zeitgenossen. Fett ist nicht nur Geschmacksträger und Schmiermittel, sondern auch die Verbindung zwischen Eiweißen und Kohlehydraten, betrachtet man das aus geisteswissenschaftlicher Sicht, so ist dies die Verbindung zwischen oben und unten. "Oben" ist in diesem Falle der Geist, Ihr Höheres Selbst und "Unten" ist Ihr Tagesbewußtsein mit Ihrem physischen Körper. Sie wissen, was dazwischen liegt bzw. der Vermittler zwischen beiden ist? Nein? Ihre Seele...

 

Hierzu empfehlen wir denen, die an ihrem Körper und ihrer Seele interessiert sind, das folgende Buch von Dr. Otto Wolf: Grundlagen einer geisteswissenschaftlich erweiterten Biochemie    

 

Weitere Literaturnachweise:

Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin, Walter Hartenbach

Auszug aus dem Buch "Die Cholesterinlüge" von Dr. med. Walter Hartenbach

Medizinauskunft: Die richtige Ernährung und Cholesterin

 

 

 

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Die Cholesterinlüge

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