Mit der Kraft des Wortes
Gesprächsprozesse helfen dem Menschen Konflikte zu erinnern und zu konfrontieren.
Eine wichtige Erkenntnis liegt darin, dass die Lösung von Problemen in den Störungen selbst enthalten ist. Die Prozessarbeit stellt deshalb Werkzeuge bereit, mit denen die Wahrnehmung verbessert wird. Dadurch kann größere Bewusstheit, mehr geistiger Raum, sowie ein kreativerer Lebensausdruck entwickelt werden. In unserer Arbeit stützen wir uns hauptsächlich auf das Wort.
Der Mensch wird in seiner Ganzheit betrachtet.
Die Aufgabe des Begleiters (Guide) ist es, mit Hilfe des Wortes und gezielten Fragekomplexen den Prozess zu fördern und den Klienten zusätzliche Seiten seiner Persönlichkeit wahrnehmen zu lassen.
Die Prozessarbeit wurzelt u.a. in der Psychologie von C. G. Jung, in der modernen Physik, in der Systemtheorie, im Taoismus.
In ihrer ursprünglichen Form wurde sie von Arnold Mindell in Zürich gegründet und Traumkörperarbeit genannt.
Wir nutzen ausschließlich die Arbeit am und im wachen Zustand. Hauptwerkzeug ist dabei unsere gezielte und achtsame Frage-technik.
