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Amalgam

Amalgam ist »schuld« - aber wer trägt nun die Verantwortung? Arzt oder Patient?

Eine brisante Frage, deren Antwort den meisten nicht schmecken wird. Denn nur einer ist für die Gesundheit des Menschen verantwortlich: der Mensch selber. So geht es denn a priori um die Eigen-verantwortung. Denn spätestens beim Thema »Ausleitung« begegnen wir der Eigen-verantwortung und dem hermetischen Gesetz »Wie innen - so aussen«, wieder.


Der eigenverantwortliche Mensch hat bereits begriffen, dass er selber Teil der Schöpferkraft ist, somit seine Lebenssituation auch selber mit erschaffen hat. Daraus ergibt sich dann aber auch die brutale und kompromisslose Erkenntnis, dass »Schuld« nicht existiert, weder im Innen, noch im Aussen. Die Situation, in der ein Mensch lebt, ist das Ergebnis seiner eigenen Handlungsweise, sowohl auf körperlichgesundheitlicher, wie auch auf gesellschaftlich - zwischenmenschlicher Ebene.

 

All das, was uns umgibt, ist ein Spiegel unseres Inneren. Bei genauerer Betrachtung des Aussen ist immer ablesbar, was im Innen vorgeht. Der Mensch, der beschlossen hat, nur »gut« sein zu wollen, wird im Aussen kompensiert das »Böse« vorfinden. In seinem Inneren hat er für sich die »Spielmöglichkeit« des Bösen, des Aggressiven ausgeschlossen, so muss denn dieser fehlende (energetische) Anteil im Aussen erscheinen, damit ein (dualer) Ausgleich hergestellt ist.

 

Das Gesetz »Innen wie Aussen« gilt für alles, für Gifte oder vergiftende Schwermetalle. Wir müssen deren Bedeutung »nur« lesen lernen.

 

Gifte, die sogar töten können, haben einen solch dominanten (unerkannten und ungelebten) Anteil im Leben eines Menschen, dass der sich lieber dem Thema des Giftes unterwirft, anstatt seine kreativen Möglichkeiten auszuschöpfen. (siehe auch Antonie Peppler 'Schwermetalle' ISBN 333-21912)

 

 

 

 

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