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Die instabile Halswirbelsäule

 

Viele der heute als chronisch und schicksalhaft angesehenen Krankheiten wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Rheuma oder Migräne, ja selbst Multiple Sklerose und das Chronische Müdigkeitssyndrom (CFIDS) bis hin zur Depression können ihre Ursache in einer instabilen Halswirbelsäule haben. Und von dort aus lassen sie sich erfolgreich behandeln, was nur bei Symptombehandlung der jeweiligen "Krankheit" nicht oder selten der Fall ist.

 

Würden die Kassen das begreifen und echtes Interesse zeigen, würden Gelder nicht verschwendet, sondern könnten sinnvoll in die richtigen Therapien und Behandlungen investiert werden. Da es den Kassen und der dahinterstehenden Großindustrie aber nicht um Heilung geht, sondern um Profit, Marktanteile und Macht, müssen weiter Millionen Menschen leiden und es ist eher eine Vergrößerung der Zahl der Fehldiagnostizierten zu vermuten, als eine Dezimierung. Solange, bis dieses System zu Bruch geht, ebenso wie die Gesundheit seiner Finanzierer. Mit etwas Glück kann das schon sehr bald sein und vielleicht gibt es dann ja auch ein Umdenken in den dekadenten Bonzenköpfen, am besten wäre es natürlich, sie kämen dann gar nicht mehr ans Ruder.

 

Bis es soweit ist, widmen wir uns der Neuorientierung, denn die gibt es ja zum Glück auch. An dieser Stelle seien bezüglich der Halswirbel-säulenthematik die Bücher von Dr. Bodo Kuklinski und seiner Kollegin Dr. Anja Schemionek erwähnt und ebenso empfohlen. Literaturhinweis am Ende.

 

Das HWS - Trauma, eine neue Volkskrankheit?

 

Fast möchte man es meinen. Denn die Situation sieht düster aus und es steht zu befürchten, dass die nächsten Generationen noch schlimmer dran sind.

 

Schon der Volksmund weiß um die Schwachstelle. Wir alle kennen Aussprüche, wie: "Das sitzt mir im Nacken! Da hab ich Kopf und Kragen riskiert! Das bricht mir das Genick! Waghalsig! Halsstarr! Halsbrecherisch!" usw.

 

Denn wir alle wissen, bewußt oder unbewusst, dass unser Hals ein empfindliches Nadelöhr ist. Denn alle Stränge, die den Kopf versorgen, müssen durch dieses Nadelöhr und umgekehrt natürlich auch. Alles, was der Kopf dem Körper mitteilen will, muß durch den Hals hinab zu den dementsprechenden Schnittstellen. Daran sehen wir dann schon, was so wichtig ist dabei: die Blutbahnen und die Nerven. Denn sie alle müssen an dieser engsten Stelle immer noch genügend Platz haben, um die Versorgung zu gewährleisten. Können sie das nicht ungehindert, dann klappt nicht nur die Kommunikation zwischen Kopf und Körper nicht mehr, sondern wir werden in der Folge krank. Auch luft und Nahrung müssen durch diesen Engpaß. Luftröhre, Kaumuskulatur und Schilddrüse werden sofort in Mitleidenschaft gezogen, wenn z.B. die Statik dort oben nicht mehr stimmt. 

 

Bei einem Erwachsenen kann der Kopf bis zu sechs Kilogramm wiegen, auch die müssen zusätzlich gehalten werden. Ein unerwarteter, kräftiger Schlag oder Stoß kann bereits ausreichend sein, dass der Körper und der Kopf im Halsbereich kein harmonisches Zusammenspiel mehr haben. CAVE: auch ein Ohrfeige bei einem Kind durch ungeduldige und/oder unwissende Eltern kann dies bewirken! Desweiteren könne jegliche Knickbewegungen bis hin zum schweren Schleudertrauma unserem Nacken bedeutsamen Schaden zufügen!

 

 

Weiterführende Literatur:

Dr. Bodo Kuklinski, Schwachstelle Genick, Aurum Verlag, Bielefeld

Dr. Bodo Kuklinski, Das HWS-Trauma, Aurum Verlag, Bielefeld

 

 

 

 

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