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Das ewige Axiom

 

Eine Wahrheit, ein Leben, ein Prinzip und ein Wort

 

Es gibt eine göttliche Offenbarung an der nicht herumgepfuscht werden kann. Eine große "Bibel", wenn man das Wort einmal nutzen möchte im objektiven Zusammenhang (also nicht christlich), welche die Matrix für alle "Bibeln" (egal welcher Religion) wurde. Diese ehrwürdige Bibel ist "die große Bibel der Sterne am Himmel".  

Ihre Kapitel sind die zwölf großen Tierkreiszeichen, ihre Seiten sind die unzähligen glitzernden Konstellationen des himmlischen Gewölbes und ihre Buchstaben sind die personifizierten Ideale und Bilder der strahlenden Sonne, des silberscheinenden Mondes und der leuchtenden Planeten unseres Sonnensystems. Und alle Aspekte zeigen immer wieder das göttliche Einssein mit der Natur und das ewige Axiom: Eine Wahrheit, ein Leben, ein Prinzip und ein Wort und in ihrer vierfachen Ausdrucksform finden wir die vier großen Kapitel des kosmischen Buches der sternenbedeckten Himmel.

 

Man kann sagen, dass der sichtbare Kosmos uns als ein Kaleidoskop präsentiert wird. Die sichtbaren Konstellationen, Planeten und anderen himmlischen Körper sind die unzähligen Teile farbiger Glasstücke; und die Gottheit (Urenergie) ist die unsichtbare Kraft, die das Ganze in Bewegung hält. Jede Revolution (Umrundung) produziert eine andere malerische Gestalt, welche in ihren Einzelteilen vollkommen harmonisch ist, in ihren mathematischen Proportionen perfekt und wunderschön in ihren geometrischen Mustern. All das, jede Form, jede Kreation oder Kombination von Formen wird von den gleichen kleinen Glassteilchen produziert und alles ist in Wahrheit eine optische Illusion, welche unsere physischen Sinne täuscht. So ist das mit der kosmischen Natur. Allerdings muß man hinzufügen, dass a l l e  sichtbaren Kreationen eine reine Illusion der Sinne sind.

 

Es gibt jedoch eine Basis für die spirituelle Wirklichkeit die allen sichtbaren physischen Phänomenen entgegensteht. Aber dieses Basis ruht im Verborgenen wegen der perfekten Illusion welche die reflektierenden Bilder auf die physischen Sinne haben.

 

Folglich ist, je näher wir den göttlichen Zentrum unseres Seins kommen, die Natur für uns immer weniger kompliziert. Je weiter wir uns aber von diesem Zentrum entfernen, je verrückter, wilder, mysteriöser und komplizierter wird das Ganze (Mutter Natur) für uns. Das ist nicht zuletzt so, weil die Religionen auf den Mind der Menschen starken Einfluß genommen haben, sie geprägt haben und manipuliert im Denken. Die Natur aber ist immer Eins in ihrer natürlichen Wahrheit und in ihren vielen Duplikationen, jedoch ist sie immer widersprüchlich und gegensätzlich in ihrer Lichtbrechung (dem Bereich des sichtbaren Lichtes) in den Gemütern der Menschen.

(siehe auch "The Light of Egypt, Vol.II - Thomas H. Burgoyne)

 

Das ewige Axiom

 

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