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Global Warming und Klimawandel

Beeinflußt der Mensch wirklich das Klima?

Haben wir tatsächlich ein stetig foranschreitendes "Global Warming" oder haben wir es vielmehr mit einem natürlichen, in Zyklen auftretenden Klimawandel zu tun, bei dem die Temperaturen zyklisch steigen und auch wieder fallen?

Und macht tatsächlich der Mensch das Klima und hat solch einen Einfluß darauf, wie man es überall zu lesen und hören bekommt, oder ist es nicht vielmehr die Sonne?

 

Die Antwort ist ganz einfach: natürlich ist es die Sonne und nicht der Mensch, die Einfluß auf das Klima nimmt. Die Sonne lenkt alle Lebensprozesse auf diesem Planeten. Und wenn wir uns als Spezies auch ziemlich ungezogen auf diesem Planeten verhalten, so werden wir einen so mächtigen Mechanismus wie das Klima kaum beeinflußen können.

 

Was wir leider mit der vorhandenen Technik beeinflußen können, ist das Wetter. Und das ist sehr bedauerlich.

 

Klima ist nicht Wetter

 

Und hier gilt es als allererstes mal, die Termini abzugleichen. Denn meist werden Klima und Wetter für das gleiche benutzt, dies ist aber falsch. Klima ist nicht Wetter.

 

Klima ist der für ein bestimmtes geographisches Gebiet typische, jährliche Ablauf der Witterung.

 

Wetter hingegen ist das, was "dazwischen" passiert. Nämlich der Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt, an einem bestimmten Ort, der in Gestalt von Sonnenschein, Regen, Wind, Wärme, Kälte, Bewölkung oder Ähnlichem auftritt.

 

Und letzteres läßt sich durchaus (leider) vom Menschen mittels bestimmter Technik beeinflußen. Diese Mittel sind HAARP (Ionosphärenheizer und Erdtomograph), LOFAR (Low Frequency Arrays), CERN (Clouds).

 

Und so kann man sagen: ja, es gibt Klimawandel und das ist ein natürlicher Ablauf. Aber, nein, es gibt keine globale Erwärmung im Sinne eines "Global Warming", wie es die "Klimahysteriker" den Menschen verkaufen wollen. Da wir eben, innerhalb dieser großen Abläufe, immer wieder sich abwechselnde Perioden von Global Warmings und Global Coolings haben. Und CO2 spielt dabei wenn überhaupt, eine untergeordnete Rolle. Und wer seinen gesunden Menschenverstand benutzt, wird das auch selbst überprüfen können. Im übrigen ist CO2 notwendig, damit es Pflanzenwachstum auf dem Planeten gibt und in der Folge auch Sauerstoff.

 

CO2 und die Thermodynamik

 

Die natürliche CO2 Produktion ist 20-40% größer als das den Menschen zugeschriebene Volumen.

Wie oben schon erwähnt, ohne CO2 würde es auf dem Planeten keine grüne Pflanze und damit auch keinen Sauerstoff geben.

Pflanzen erzeugen in der Photosynthese durch die Aufnahme von Wasser, CO2 und Sonnenlicht Glukose und Sauerstoff (tagsüber). 

 

Beispiel: eine 100jährige Eiche produziert in einer Stunde 1,7 kg Sauerstoff. Das reicht 50 Menschen eines Stunde zum Atmen!

 

C3 - Pflanzen (Weizen, Gerste, Kartoffeln, Reis, Zuckerrüben) gedeihen bei 1000-1500ppm CO2 am besten. Man könnte diese Pflanzen schon als Hauptnahrungsmittellieferanten bezeichnen. Wir haben zur Zeit einen durchschnittlichen Wert von 380 - 400ppm CO2, übrigens der niedrigste seit ca. 200 Millionen Jahren im Mittelwert.

Möge sich jeder selbst seine Gedanken und Recherchen dazu machen. Die Zahlen sind alle bestätigt, nur werden sie nicht in den Zusammenhang gebracht von den "Klimaschützern".

 

Es gibt keinen anthropogenen (also vom Menschen gemachten Klimawandel)!

 

Physikalisch gilt in geschlossenen Systemen immer noch der Satz der Thermodynamik, wonach kein kälterer Körper einen wärmeren erwärmen kann. Der Ofen heizt das Zimmer und nicht umgekehrt. Die Erde wird von der Sonne erwärmt und erwärmt dann ihrerseits wieder die Luft.

 

 

 

 

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