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Der 4. Zustand von Materie

Der 4. Zustand von Materie

 

Wir kennen die drei Aggregatzustände: fest - flüssig - gasförmig. Es gibt jedoch noch einen vierten und der differiert insofern von den drei anderen, als das seine Atome unterteilt sind in sich frei hin und her bewegende »negative Elektronen« und »positive« Ionen. Es wird manchmal auch als ein ionisiertes Gas bezeichnet.

 

In der Schule werden im allgemeinen nur drei Zustände gelehrt. Wenn Plasma zufällig Erwähnung findet, wird ihm meist wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei würde es vermutlich an die erste Stelle der Zustände gehören.

 

Das Bezeichnung Plasma wurde vom Blutplasma geborgt, um seine anpassungs-fähigen und selbstorganisierenden Eigenschaften zu beschreiben.

Plasma strahlt manchmal Licht aus wenn es elektrischen und magnetischen Feldern ausgesetzt ist. Polarlichter (Aurora Borealis) bestätigen diese Tatsache.

 

In den letzten 150 Jahren hat es gewaltige Fortschritte gegeben auf dem Gebiet der Elektrizität, den Phänomenen die sie umgeben, besonders im Zusammenspiel mit Magnetismus und den dann entstehenden Polarlichtern.

Dennoch unterrichtet die herkömmliche Kosmologie heute eine Theorie über die Entstehung des Universums, die im Wesentlichen auf Schwerkraft und Kernfusion basiert.

Dabei ist aus vielerlei Gründen davon auszugehen, dass beim Entstehen von Galaxien, Sternen (einschließlich unsere Sonne) und Kometen Elektrizität in einem Maße und auf eine Weise beteiligt war, die so manchen wissenschaftlichen Glaubenssatz aus den Angeln heben würde.  

 

Erwarten Sie bald mehr dazu auf diesen Seiten. Bis es soweit ist, finden Sie hier einen interessanten Einstieg. 

 

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