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4000 DNA Defekte

... und keiner fällt um und ist tot?

Es gibt viele Dinge die uns gelehrt wurden und die falsch sind. Eines davon ist die Genetik!

 

Der menschliche Körper enthält 100 Billionen Zellen. Jede dieser Zellen enthält einen Zellkern (Nucleus), außer den roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Jeder Zellkern enthält 46 Chromosomen, angeordnet zu 23 Paaren, dabei ist jeweils ein Chromosome von jedem Paar von einem Elternteil. Die Chromosomen sind gefüllt mit eng aufgewickelten DNA Strängen. Gene sind Segmente der DNA, welche Instruktionen enthält, Proteine zu bilden, die Bausteine des Lebens. Abgesehen von Sperma, Eizellen und Blut, trägt jede Zelle in unserem Körper unser gesamtes genetisches Paket. Es ist unglaublich klein mit all den Chromosomen, 23 von jedem Elternteil in jedem Zellkern. Dieses komplette genetische Paket nennt man die nukleare DNA = alle DNA von beiden Elternteilen. Außerhalb des Nukleus’ jeder Zelle schwimmen in Plasma winzig kleine Organellen, die man Mitochondrien nennt und sie enthalten noch mehr DNA. die man die mitochondriale DNA nennt. Im Gegensatz zur nuklearen DNA enthält die mitochondriale DNA nur eine kleine Menge an genetischem Material und alles davon ist weiblich, heißt, es kommt von der mütterlichen Seite.

 

Wissenschaftler sind seit HUGO (Human Genome Project 1999) in der Lage, Gene zu manipulieren durch einen Prozess den man DNA- oder Genesplicing nennt. Sie spleißen Gene. Sie nutzen dazu „chemische Scheren“ (Enzyme), um Gensegmente aus dem DNS-Strang  hinauszuschneiden, und andere Enzyme, um diese lebenden und arbeitenden Segmente irgendwo anders im DNA-Strang wieder einzusetzen.

 

Dabei sind alle Möglichkeiten gegeben, einen Organismus endlos zu verändern, aber auch alle Möglichkeiten, Fehler zu machen! Die menschliche DNA hat eine erhebliche Anzahl an Fehlern, an die 4000 (!) Gendefekte im Vergleich zu ein paar hundert bei Schimpansen und Gorillas. Diese 4000 Gendefekte – zwei Dutzend würden ausreichen uns zu töten, ehe wir das Alter der Pubertät erreichen – sind Fakt und sind da.

 

Während es möglich ist für einen tödlichen genetischen Defekt, nicht erkannt zu werden und sogar noch passiv von Elternteil zum Kind weitergegeben werden kann, stelle man sich die Chancen vor, dass dies oft genug geschehen ist, um den Defekt durch die gesamte menschliche Rasse zu streuen. Unmöglich ist vielleicht ein zu heftiges Word dafür, aber es ist doch sehr unwahrscheinlich, dass dies auf natürliche Weise geschehen ist. Es muß dafür eine sinnvollere Antwort geben. Erinnern wir uns an die Möglichkeit, Gene zu spleißen und die große Gefahr, etwas dabei verkehrt zu machen.

Was wäre, wenn etwas der Art der menschlichen Rasse widerfahren wäre, das genau diese Defekte bei unserer menschlichen Rasse hervorbrachte? Und lässt man einmal den Beweis außer Acht, dann ist das genau das, was die Forscher aufgedeckt haben. Die Beweise in Form der Gensegmente haben nachgewiesen, dass Gene herausgeschnitten wurden, gedreht und erneut an anderer Stelle wieder eingesetzt wurden. Und das ist erst der Anfang!

 

Das hier zeigt die Chromosomen-Linie von Menschen, Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans. Beachten Sie die auffallende Ähnlichkeit in vielen Verbindungsabfolgen. Allerdings enthält die menschliche DNA nur 46 Chromosomen, während die aller höheren Primaten (und anderen als unsere so genannte Herkunft vermuteten) 48 Chromosomen aufweisen. Das ist kein Übergang Schritt für Schritt – das ist eine komplette Umwandlung, also eine Transformation!

 

Wie konnten wir zu einer Kreatur „evolutionieren“, die zwei ganze Chromosomen weniger hat und erheblich mehr Gendefekte als der Durchschnitt aller Säuger? Wie können menschliche Wesen den Schimpansen soweit voraus sein mit zwei fehlenden Chromosomen? Erstaunlicherweise fehlen diese Chromosomen nicht überall. Das, was im Menschen das zweite und dritte Chromosom wäre wie bei einem höheren Primaten, wurde sorgfältig und bewusst verschmolzen zu einem Chromosom. Natürlich erklären  Mainstreamwissenschaftler dies als „eine natürliche Mutation“, die sich irgendwann einmal ereignet hat bzw. in der Evolution aufgetreten ist. Allerdings ist es so, dass solche Operationen (Verschmelzungen) nur in Labors gemacht werden können, wo Genetiker genau die gleichen Spuren hinterlassen an den Genen, die sie manipuliert haben. Ziehen wir dazu Ockam’s Rasiermesser hinzu, ein wissenschaftliches Prinzip, welches besagt, dass die einfachste Antwort meistens die Korrekte ist, dann ist zu diesem heutigen Punkte die einfachste und sinnvollste Erklärung: unsere menschlichen Gene wurden an mindestens 4000 Stellen genetisch manipuliert, denn was exakt aussieht wie genetische Manipulation, ist auch genetische Manipulation. Die Gretchenfrage ist nun: wer  hat das getan und warum… ???

Mehr Informationen finden Sie bei Lloyd Pye und seinen spannenden Dokumentationen zu seinen Forschungsberichten bezüglich der Herkunft des Menschen.

 

 

Lloyd Pye über unsere 4000 Gendefekte
Lloyd Pye über unsere 4000 Gendefekte
Lloyd Pye und der Starchild Schädel Teil 1/8 (deutsch)
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