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Immunsystem - we have a problem!

Der menschliche Körper ist ein faszinierendes, sich selbst regulierendes System. Er ist in der Lage, Wunden heilen zu lassen und sich verändernden Umweltbedingungen anzupassen. Diese Anpassungsfähigkeit teilt er mit vielen Organismen, die wir in unserem Lebensraum kennen. Mit verantwortlich für diese enorme Anpassungsfähigkeit sind die unzähligen Mikroorganismen, die wir als Menschen in unserem Mikrokosmos mit beherbergen und mit denen wir in friedlicher Symbiose leben. Allerdings nur solange, wie das harmonische Gleichgewicht der Natur nicht gestört bzw. gewaltsam verändert wird.

 

Ändern sich die Bedingungen, ändern sich die Regeln! Wir Menschen haben mutwillig, wissend und unwissend in dieses harmonische Gleichgewicht eingegriffen. Wir haben die Bedingungen verändert und müssen in der logischen Konsequenz nun nach den sich daraus ergebenen - veränderten - Regeln spielen.

 

Wie haben wir die Bedingungen verändert?

 

Nun, wir haben Stoffe in den Körper eingeschleust, die eben dieses Gleichgewicht zerstörten. Diese Stoffe sind z. B. Aluminium, Quecksilber, tierische Eiweiße (nicht nur durch Fleisch als Nahrung, sondern auch durch Tiermehl), Antibiotika. Stoffe, welche die Natur in dieser Zusammenstellung nicht für uns vorgesehen hat. Genannt haben wir das ganze dann »Schutzimpfungen« oder »proteinreiches Zusatzfutter« ...


Aber wir taten noch andere Dinge!

Wir benutzten Quecksilber für Zahnfüllungen, obwohl bereits über hundert Jahre vorher bewiesen wurde, dass es schädlich ist für den Menschen. Damit nicht genug, wir bearbeiteten diese Amalgamfüllungen noch täglich mindestens 6 Minuten mit einer Fluorzahnpasta. Das war keine gute Idee.

Denn Amalgam ist Quecksilber und dieses Element hat eine starke Affinität zum Element Gold und Halogenen. Fluor ist ein solches Halogen!
Was passiert, wenn wir mit Fluorzahnpasta über die Füllungen streifen ist, dass sich das Quecksilber in feinsten Partikeln löst, verdampft und sich in Methylquecksilber verwandelt (Hg 2+).
Man nennt solche Stoffe auch Neurotoxine/Nervengifte. So etwas gehört nicht ins Gehirn, nicht in den Stoffwechsel, nicht in den intrazellulären Raum! Denn Neurotoxine arbeiten kontraproduktiv, sie zerstören nachhaltig das Immunsystem und verändern sogar die Erbsubstanz, sodaß Schwächen, Mißbildungen und andere Defekte entstehen können.
Dadurch verändert sich auch der Säure/Basenhaushalt im Körper. Wir übersäuern. Diese Säurefluten raffen die hilfreichen (apathogenen) Symbionten zu Scharen hinweg und statt ihrer gesellen sich nun Mikroben an, die in diesen Säuren überleben können. Diese überlebensfähigen Mikroben sind allesamt parasitärer Natur und für uns schädlich (pathogen).

 

Ist das Milieu einmal so gekippt, kann man es mit einem verklappten Gewässer vergleichen. Je nach Zufluß frischen Wassers, in der Natur z.B. Flüße, die die Seen speisen, kann sich das System immer wieder regenerieren. Wenn auch langsam, aber es funktioniert. Fehlt aber aus irgendwelchen Gründen in der Natur der Zufluß frischen Wassers und damit der Sauerstoff, wird das betroffene Gewässer umkippen und das höher entwickelte Leben in ihm nach und nach absterben.

 

Wir können uns mit diesem Gewässer durchaus vergleichen. Unser Zufluß an frischem Wasser, welches bei der Reinigung und Ausscheidung der Gifte mithilft, ist ebenfalls versiegt. Zumindest beim überzivilisierten Menschen. Der nämlich trinkt kaum noch Frischwasser, sondern andere, der Verklappung zuträgliche Flüßigkeiten wie Kaffee, Zuckerlimonaden, aromatisierte Zuckersäfte und Alkohol. Wenn er überhaupt noch etwas trinkt...

 

Hinzu kommen Stress, Elektrosmog, übermäßige Radioaktivität, zuwenig Bewegung und Licht. Das haut das stärkste Immunsystem um!

 

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