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Borreliose - Infektionen - Genveränderungen

 

Die Namen der chronischen Infektionen, die in der Schulmedizin verantwortlich gemacht werden für viele chronische Erkrankungen, haben sich in den letzten Jahren ständig geändert und die Liste hat sich erweitert.Es gibt mindestens 12 Keime, die sich in arthritisch veränderten Gelenken finden. Auf die Liste der Keime, die z. B. für das chronische Müdigkeitssyndrom (CFIDS), Morbus Alzheimer, Krebs und andere Erkrankungen zuständig sind, stehen u.a. Plasmodien, Mycoplasmen, Herpes Typ 6 (HHV6), Trichomonaden, Chlamydia pneumoniae, Toxoplasmose, Rickettsien, Leptospira, mutierte Streptokokken, Tuberkulose, Shigellen, Lamblien, um nur einige zu nennen.

Und wieder einmal steht die Frage im Raum: wer war zuerst da? Konflikt oder Mikrobe? Denn unserem hilfreichen Mikrokosmos der Symbionten stehen die pathogenen Keime, die Parasiten entgegen. Aber auch ein hilfreicher apathogener Symbiont kann sich in einen schädlichen pathogenen Parasiten in uns verwandeln. Das hat Dr. Enderlein nachgewiesen. Und so etwas geschieht meist dann, wenn wir, die Menschen in den Mikrokosmos eingreifen und meinen, wir wären soweit, Gott spielen zu können und in der Lage, die Regeln nach unseren Vorstellungen ändern zu können. So nachweislich geschehen in den letzten 100 Jahren. Mikroben wurden gezüchtet zu unlauteren Zwecken und gekreuzt mit freilebenden Spezies, wie man mittlerweile im Falle der Borrelien oder Mycoplasmen eindeutig nachweisen kann. Borr. burg. wurde definitiv in einem Labor gezüchtet. Borr. garinii und Borr. Afzelii gibt es mindestens seit 1966! 

Wir haben die Regeln verändert und die Auswirkung ist in ihrem Ausmaß noch nicht auszumachen. Aber eines steht fest: wir haben einen Eindringling geschaffen, dem es möglich ist, die Tür zum Immunsystem zu öffnen und sich dadurch in seinem Gefolge unzählige weitere Co-Infektionen in unserem System ausbreiten können. Dazu gehören z. B. Babesiose, Ehrlichose, Zytomegalie, Candida, wiederkehrende grippale Infekte, Herpes Zoster und viele andere. Darum haben wir es auch heutzutage mit Multiorganerkrankungen zu tun, was Behandlungen immer schwieriger macht. Besonders, wenn nur auf Symptome behandelt wird und nicht nach der Ursache geschaut wird.

 

Krankheit oder biologische Kampfstoffe?

Dieser Abschnitt wird neu gestaltet, da Recherchen ergaben, dass hier wohl schwerwiegende Irrtümer vorlagen, besonders, was die Person von Dr. Erich Traub und seine Verbindung zum Plum Island Institut anbelangt.

Wir bitten um Verständnis und Geduld! Sobald hierzu neue und verifizierbare Fakten auftauchen, werden wir das publizieren!

Vorab jedoch sei eines gesagt: Dr. Traub war nicht Direktor des PIADC, diese Position wurde ihm angeboten, er hat sie jedoch nicht angenommen! Diese Info wurde uns direkt von seinem Sohn telefonisch übermittelt.

Der Wissenschaftler aus dem Rems-Murr Kreis in Baden-Württemberg war wohl einer der begabtesten deutschen Mikrobiologen. Dieser Mann studierte am Rockefeller Institut und kehrte am Vorabend des 2. Weltkrieges nach Deutschland zurück. Er wurde ans Friedrich-Löffler-Institut auf die Insel Riems in der Ostsee berufen (1942-1945 zusammen mit Prof. Dr. Waldmann), um sein Wissen bei der Erforschung der Maul- und Klauenseuche einzusetzen. Im Krieg 1944 wurde Riems umfunktioniert zum biologischen Kriegslabor. Auf Geheiß von Himmler und Hitler experimentierte man dort mit Mikroben. Diese wurden, wie es heißt, in Großversuchen in der Ukraine eingesetzt. Deutsche Flugzeuge versprühten dort Borrelien über den Viehweiden, um die russische Landwirtschaft in die Knie zu zwingen. Nach dem Krieg arbeitete er zuerst für die Russen und dann im Rahmen des »Project Paperclip« zu dem u.a. auch Wernher von Braun gehörte, für die USA, die ihn dazu anstellten, ebenfalls ein biologisches Kriegslabor aufzubauen. Ort war (und ist noch) eine kleine Insel im Long Island Sound. Ihr Name: Plum Island. 
Plum Island wurde relativ unprofessionell von den amerikanischen Wissenschaftlern weitergeführt. Augenzeugen berichten davon, dass wilde Rehe innerhalb des Versuchsgeländes gesehen wurden, die bei Ebbe durchs Watt dorthin geschwommen waren. Ebenso wurden regelmäßig Zugvögel beobachtet, die auf ihrer Reise auf der Insel Halt machten.

Die erste große Borrelienepidemie wurde 1975 im idyllischen Örtchen Old Lyme in Connecticut gemeldet. Es traten dort gehäuft Fälle einer Rheuma ähnlichen Politarthritis auf.

Später bekam sie den Namen: Lyme-Borreliose.

 

Lyme liegt nur 9 Meilen weit weg von Plum Island, genau in der Vogelfluglinie....

 

Die Entdeckung der Borrelien

Die 2008 verstorbene Expertin für Mikroorganismen Lida Mattman aus dem Team des US-Schweizers Prof. Wilhelm Burgdorfer entdeckte 1982, dass die Gelenkbeschwerden der meist jungen Menschen in Lyme ausgelöst worden sind durch Borrelien. Sie benannte sie nach ihrem Chef: Borrelia burgdorferi. Genetisch gesehen ist diese Spezies Borrelien eine Kombination der natürlich vorkommenden europäischen Gattung mit verschiedenen Viren, die ihre Infektiösität und Aggressivität deutlich erhöht haben. Wen mag das wundern? Sie wurden geschaffen, eine Waffe zu sein!

 

Von Plum Island haben sich die Borrelien seither rasch in den USA ausgebreitet. Über die Army kamen sie nach Europa. Es ist davon auszugehen, dass sich die genetisch veränderten Stämme mit den heimischen verbunden haben.

 

Auch der Sender Russia Today (RT) berichtet darüber und über die Unterdrückung der Wahrheit durch die Regierungen und die Pharmariesen. LINK zu RT auf youtube zu einem Interview mit Lorraine Johnson, Vorsitzende der Lymedisease Organisation in den USA. 

 

Buchempfehlung zu diesem brisanten Thema (spannend, wenn auch etwas umstritten)

Lab 257: The Disturbing Story of the Government's Secret Plum Island Germ Laboratory (Hardcover) von Michael C. Carroll (Autor)  

 

 

 

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